Technologie

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Verteiltes Dateisystem

Parallele POSIX Dateisystem-Volumes, die in beliebig viele Hosts gemountet werden können.

  • File-Locking, inkl. Range-Locking und Unlock-to-Lock-Konsistenz
  • Einheitliches Zugriffsrechtemanagement und Zugriffskontrolllisten (ACL) für Windows, Linux und macOS – inkl. NFSv4 ACLs
  • Extended Attributes (xattrs)
  • Automatisches Locking für Anwedungen, die nicht clusterfähig sind
  • Hardlinks
  • Snapshots für Metadaten
  • Striping: GB/Sek. für einzelne Dateien
  • Blockgröße ist bis auf Datei-Ebene hinunter konfigurierbar (512 B bis 2 MB)

Universeller Zugriff

Vereinheitlichter Zugriff über verschiedene Interfaces für Daten und Metadaten mit Zugriffsrechten, Zugriffskontrolle, ACLs und Locks:

  • Native Userland-Clients für Windows, Linux und macOS (mit automatischer Fehlertoleranz und paralleler Leistung).
  • Simultaner Zugriff auf dieselbe Datei von allen Interfaces
  • NFS v3/v4
  • SMB via Windows Server oder Samba
  • Leistungsstarkes, zustandsloses S3
  • HDFS (Hadoop-Dateisystem)

Datei-, Block- und Objekt-Workloads in einem einzigen System

Leistungsstarker Speicher für Block-Workloads (Virtuelle Maschinen und Datenbanken):

  • Performant nebenläufiges Random-Block-IO mit Latenzen unterhalb der Millisekunde.
  • Hohe Zahl an Random-IOPS und ein großer Durchsatz auf dem gleichen Dateisystem.
  • Native Qemu-Integration

Performanter und robuster Objektspeicher mit S3-Interface:

  • Umfassende Funktionsabdeckung für S3
  • Authentifizierung via LDAP, Keystone und Passwort-Dateien
  • Zustandslose und skalierbare Architektur

Meistert Small-file-Workloads und liefert niedrigste Latenzen

100% Software für unterschiedlichste Deployment-Modelle

  • Läuft auf gewöhnlichen x86-Servern, dedicated oder (hyper)konvergiert. Alle bekannten Linux-Distributionen werden unterstützt und es werden keine Kernel-Module benötigt.
  • Verbinden Sie Ihre Speicher mit einer Public-Cloud (AWS, Google Cloud Platform, Microsoft Azure).
  • Kein RAID-Setup erforderlich. Redundanz übernimmt die Software von selbst, über die Server hinweg. Kein NVRAM erforderlich.
  • SAS/SATA HDDs und SSDs, NVMe, SMR-Festplatten
  • Schnelles Netzwerk (10GbE und mehr sind empfohlen)
  • Speicher-Cluster oder hyperconverged. Alles in einem Rack oder als Zusammenschluss von Clustern. Über Räume im Rechenzentrum hinweg oder über räumlich getrennte Rechenzentren verteilt.

Lineare Skalierbarkeit und Leistung

  • Direkte Kommunikation der Clients zu den Speicher-Servern macht lineare Skalierbarkeit möglich.
  • Durchsatz und IOPS skalieren linear mit der hinzugefügten Hardware.
  • Einzel-Datei-IO kann bis auf die Bandbreite des gesamten Clusters skalieren.
  • Latenzen im Bereich unter einer Millisekunde
  • Beliebge Anzahl an Clients und Servern (angefangen mit 4).
  • Beliebige Anzahl an möglichen Volumes.
  • Beliebige Anzahl an möglichen Mandanten.
  • GB/Sek. auf einzelnen Dateien.

Datensicherheit, Redundanz, Hochverfügbarkeit, und Datenintegrität durch Software

  • Kein Single Point of Failure und Split-Brain Safe:
    • Unterbrechungsfreie Updates ohne jegliche Ausfallzeit. Deployments unterschiedlicher Versionen möglich.
    • Automatisches Failover dank Software; kein zusätzliches HA-Setup erforderlich, also keine versteckten Kosten.
    • Keine Bedrohung der Daten-Konsistenz bei Hardware-Ausfällen.
  • Software-implementierte Redundanz macht RAID überflüssig:
    • Replikation: quorum-basierte Replikation ermöglicht starke Daten-Konsistenz; der gesamte Replikations-Stack gegen Netzwerkausfälle geschützt, also split-brain safe.
    • Erasure Coding: platzsparende Alternative zur Replikation. Geeignet für sequenzielles Schreiben und Workloads mit hohem Durchsatz.
  • Asynchrone Replikation mittels Volume Mirroring für eine verbesserte Disaster Recovery
  • Durchgängie Prüfsummen schützen Daten und Metadaten während der Übertragung und im Ruhezustand

Sicherheit


  • IP- und X.509-basierte Zugriffskontrolle
  • Integrierte Zertifikatsverwaltung
  • Authentifizierung via LDAP, OpenStack Keystone oder mittels der integrierten Nutzerverwaltung
  • S3-Authentifizierung via LDAP, OpenStack Keystone or Passwort-Dateien
  • Multi-Mandanten-Fähigkeit auf logischer und physischer Ebene
  • Verschlüsselung gespeicherter Daten
  • NFSv4 ACLs

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